
Tiefenhydration und strukturelle Hautverbesserung durch stabilisierte Hyaluronsäure
Skinbooster sind niedrig vernetzte oder thermisch stabilisierte Hyaluronsäurepräparate, die intradermal appliziert werden. Ziel ist keine Volumengabe, sondern die Verbesserung der Gewebequalität durch Hydratation und biochemische Stimulation von Fibroblasten.
Die erhöhte Wasserbindungskapazität führt zu besserer Hautdichte, reduzierter Knitterfältelung und homogenerer Lichtreflexion. Gleichzeitig werden Kollagen Typ I und III sowie Elastinfasern funktionell unterstützt.
Geeignet bei Elastizitätsverlust, feinen Linien, atropher oder lichtgeschädigter Haut sowie als strukturverbessernde Ergänzung zu Botulinumtoxin- oder Fillerbehandlungen.
Injiziert wird in definierte intradermale Punkte oder Linien. Das Präparat verteilt sich durch Gewebedruck und Diffusion. Die Hautoberfläche bleibt unbeeinflusst in Form und Kontur.
Ein Zyklus umfasst meist zwei Sitzungen im Abstand von etwa vier Wochen. Die Wirkung hält durchschnittlich 6–9 Monate, abhängig von Stoffwechsel, Hautzustand und UV-Exposition.
Filler sind strukturerhaltend vernetzt und dienen Volumenaufbau oder Konturierung. Skinbooster besitzen geringere Viskosität, verteilen sich flächig intradermal und verbessern primär Hydration und Gewebequalität.
Feine Knitterfältchen, Elastizitätsverlust, fahler Teint, UV-bedingte Dermisatrophie sowie Haut mit verminderter Spannkraft reagieren gut auf intradermale Hydratationsbehandlung.
Die Biostimulation von Fibroblasten ist ein schrittweiser Prozess. Wiederholte Applikationen erhöhen die intradermale Hyaluronsäurekonzentration und stabilisieren die strukturellen Effekte.
Nein. Die Injektion erfolgt oberflächlich intradermal ohne strukturellen Volumenaufbau, daher bleibt die natürliche Anatomie unverändert.
Tiefenhydration und strukturelle Hautverbesserung durch stabilisierte Hyaluronsäure
Skinbooster sind niedrig vernetzte oder thermisch stabilisierte Hyaluronsäurepräparate, die intradermal appliziert werden. Ziel ist keine Volumengabe, sondern die Verbesserung der Gewebequalität durch Hydratation und biochemische Stimulation von Fibroblasten.
Die erhöhte Wasserbindungskapazität führt zu besserer Hautdichte, reduzierter Knitterfältelung und homogenerer Lichtreflexion. Gleichzeitig werden Kollagen Typ I und III sowie Elastinfasern funktionell unterstützt.
Geeignet bei Elastizitätsverlust, feinen Linien, atropher oder lichtgeschädigter Haut sowie als strukturverbessernde Ergänzung zu Botulinumtoxin- oder Fillerbehandlungen.
Injiziert wird in definierte intradermale Punkte oder Linien. Das Präparat verteilt sich durch Gewebedruck und Diffusion. Die Hautoberfläche bleibt unbeeinflusst in Form und Kontur.
Ein Zyklus umfasst meist zwei Sitzungen im Abstand von etwa vier Wochen. Die Wirkung hält durchschnittlich 6–9 Monate, abhängig von Stoffwechsel, Hautzustand und UV-Exposition.
Filler sind strukturerhaltend vernetzt und dienen Volumenaufbau oder Konturierung. Skinbooster besitzen geringere Viskosität, verteilen sich flächig intradermal und verbessern primär Hydration und Gewebequalität.
Feine Knitterfältchen, Elastizitätsverlust, fahler Teint, UV-bedingte Dermisatrophie sowie Haut mit verminderter Spannkraft reagieren gut auf intradermale Hydratationsbehandlung.
Die Biostimulation von Fibroblasten ist ein schrittweiser Prozess. Wiederholte Applikationen erhöhen die intradermale Hyaluronsäurekonzentration und stabilisieren die strukturellen Effekte.
Nein. Die Injektion erfolgt oberflächlich intradermal ohne strukturellen Volumenaufbau, daher bleibt die natürliche Anatomie unverändert.